P-47 Republic Thunderbolt

Hier wird eine Republic P-47 Thunderbolt gezeigt die in der Modellbauwelt einzigartig ist.Diese herrliche Maschine ist flugfertig sowie mit einem 250ccm 5 Zylinder Moki Sternmotor ausgestattet. Sämtliche Arbeiten sind äußerst professionell und meisterlich ausgeführt sowie dokumentiert. Ebenso sind alle Zulassungspflichtigen Papiere vorhanden. Einziehfahrwerk samt einziehbarem Spornrad. Standart. Mechanik 90° Schwenkwinkel; 55 mm Federweg hydraulisch gedämpft, Trommelbremsen proportional wirkend. Material in den Hauptteilen : Hochfestes Aluminium F50 / Stahlrohr. Alle Teile aus dem Vollen gefräst und gedreht / geschliffen. Aluoberflächen eloxiert. Einbau in den Flügel über je 6 Schrauben M5 Raddurchmesser 200 mm / 80 mm Sporn.

Technische Angaben:

Maßstab: 1:4,4
Länge: 2,5 m
Spannweite: 2,8 m
Gewicht: ca. 28,5 kg
Antrieb: 250ccm 5 Zylinder-Sternmotor
Material: Gfk (Rumpf,Tragflächen), Holz, Aluminium

Preis: -

P-47 Republic Thunderbolt
P-47 Republic Thunderbolt

P-47 Republic Thunderbolt

P-47 Republic Thunderbolt

Republic Thunderbolt

Republic Thunderbolt

P-47 Republic Thunderbolt

Republic Thunderbolt

Dank der mit dem Turbolader erreichten großen Volldruckhöhe war die P-47 in Höhen über 8000 m sehr schnell und trotz ihres hohen Gewichts war ihre Steigleistung derjenigen der Focke-Wulf Fw 190 in großer Höhe ebenbürtig. Weiter sorgte der Turbolader für zumindest durchschnittliche Leistungen in mittlerer und niedriger Höhe, während Gegner mit mechanischer Aufladung für Höhenleistung oder gute Leistung in niedrigen und mittleren Höhen im jeweils anderen Bereich einen deutlichen Leistungsabfall aufwiesen.

Die Rollrate der Thunderbolt war mit bis zu 90°/s mittelmäßig; die Querrudersteuerung blieb aber auch bei hohen Geschwindigkeiten erhalten, während die Messerschmitt Bf 109 im Hochgeschwindigkeitsbereich eine deutlich schlechtere Rollrate hatte, so dass die P-47 dort im Vorteil war.

Im steilen Sturzflug konnte die Thunderbolt schnell beschleunigen, war dabei aber durch Vibrationsprobleme in ihrer Endgeschwindigkeit begrenzt. Einige Piloten berichteten, dass die P-47 im Sturzflug plötzlich sehr stark vibrierte und das Höhenruder wirkungslos wurde. Britische Tests ergaben, dass die P-47 bei einer vergleichsweise niedrigen Machzahl unsteuerbar wurde. Diese Tests führten zur Ausstattung der P-47 mit Sturzflugklappen, welche die Steuerbarkeit verbesserten und so die maximale Machzahl etwas heraufsetzten. Auch nach der Einführung der Sturzflugklappen – die den aus diesem Problem entstehenden taktischen Nachteil milderten – waren die Fw 190 und die Bf 109 in dieser Hinsicht aber immer noch überlegen. 30 Piloten der deutschen Luftwaffe erzielten fünf oder mehr Abschüsse von P-47.